Ergänzungen

Schriften des Archivs – Ausgabe 3 –
Die Geschichte der oberen Mühle in Windach

Fehlerhafte Passage:
1950 übergaben Georg und Felizitas Völk die Mühle an ihren Sohn Georg Völk und seine Ehefrau Anna Maria Wiedmann aus Ramsach. Georg und Anna Maria Völk betrieben die Mühle bis 1967, die Landwirtschaft bis in die 70er Jahre. Um 1980 verkauften sie die Mühle an den jetzigen Eigentümer Peter Fasching. 1981 zogen sie in ihr neues Haus Mühlbachstraße 2a.

Richtig ist:
1950 übergaben Georg und Felizitas Völk die Mühle an ihren Sohn Georg Völk und seine Ehefrau Anna Maria Wiedmann aus Ramsach. Diese betrieben die Mühle bis 1967, die Landwirtschaft bis in die 1970er Jahre. 1976 zogen sie in ihr neu erbautes Haus Mühlbachstraße 2a.
Im Jahr 1977 übergaben sie die Mühle an ihren Sohn Georg Völk, welcher den Wohnteil zunächst renovierte und bewohnte. 1981 verkaufte er die Mühle an den jetzigen Eigentümer Peter Fasching.

Schriften des Archivs – Ausgabe 5 –
175 Jahre Volksschule Windach

Fehler:
Seite 81 (Bildunterschrift): „wuselt“ muss richtig „rudelt“ heißen
Seite 91 (oben): Die Lehrerin ist nicht Maria Bader, sondern Auguste Julius
Seite 92 (unten): Der Lehrer ist angeblich nicht Anton Woll, sondern Hans Joachim Christoph


Schriften des Archivs – Ausgabe 6 –
Die Geschichte des Gasthofes in Unterwindach

Fehler:
Seite 37 (Bild unten): Das Foto wurde nicht im alten Schreyegg-Saal, sondern wahrscheinlich im Schloss (1. OG) aufgenommen


Schriften des Archivs – Ausgabe 10 –
450 Jahre Schloss Windach

Fehler:
Seite 14: Die abgebildete Urkunde ist nicht die in Windach ausgestellte, sondern die aus Pittriching

Seite 67: Der Stammsitz der Familie war nicht Riedheim im Landkreis Donau-Ries. Stammsitze waren die Eselsburg und die 1352 von der Familie erworbene Kaltenburg, beide in der Nähe von Giengen im Landkreis Heidenheim (Baden-Württemberg) gelegen.

Die ursprüngliche Linie ist nicht erloschen. Die Harthauser Linie lässt sich direkt auf Fridericus de Rietheim von 1292 zurückführen. Im Mannesstamm erloschen ist die sich Anfang des 19. Jahrhunderts gebildete „Münchner Linie“ von der Franz Xaver abstammt.